Der Inhalt steht.Nur der Aufbau trägt ihn nicht.
Kongressbeitrag, Fachvortrag, Update vor dem Management: zwanzig Minuten, in denen dein Thema Priorität bekommt. Entscheidend ist dann nicht, was du weißt, sondern in welcher Reihenfolge es kommt.
Lab heißt Labor: ein Ort zum Ausprobieren, nicht zum Vorführen.
- 5 Live-Sessions pro Woche
- Einstieg, Aufbau, Zuspitzung
- 6 oder 12 Monate
- alle Calls aufgezeichnet
Das Wissen ist da.Nur die Reihenfolge stimmt nicht.
Fast jede Anfrage zu Vorträgen beginnt mit einem dieser Sätze. Nicht von Menschen, die zu wenig zu sagen haben. Sondern von Menschen, die zu viel davon unterbringen wollen.
Ich habe dreißig Folien für zwanzig Minuten — und streiche keine einzige.
Am Ende weiß niemand mehr, was mein eigentlicher Punkt war.
Ich merke beim Reden, dass ich zu lang bin, und werde dann schneller.
Ein Vortrag scheitert selten am Inhalt. Er scheitert an der Reihenfolge.
Was du weißt, ist nicht die Frage. Die Frage ist, was davon ankommt — und in welcher Sekunde. Genau daran arbeiten wir, mit deinem echten Vortrag und nicht mit einem Beispiel.
Du kennst dein Thema zu gut,um zu merken, wo es kippt.
Wer ein Thema seit Jahren bearbeitet, kann nicht mehr nicht wissen. Genau deshalb fehlt im Vortrag die Brücke, die der Raum braucht — sie war beim Bauen unsichtbar. Das ist kein Denkfehler, sondern eine Folge von Kompetenz. Und deshalb bekommst du sie nicht allein zu fassen.
Was das kostet — auch das Unternehmen
- 01Die Entscheidung bleibt ausWer nicht folgen kann, vertagt. Nicht aus Ablehnung, sondern aus Vorsicht.
- 02Rückfragen zielen danebenGefragt wird, was verstanden wurde. Der Kern kommt dann gar nicht mehr vor.
- 03Der Auftritt kostet mehr, als er bringtWochen Vorbereitung für zwanzig Minuten, an die sich niemand erinnert.
- 04Die Bühne geht an andereBeim nächsten Mal spricht jemand, dem man leichter folgt — nicht jemand, der mehr weiß.
Woran du konkret arbeitest.Deine acht Trainingsfelder.
Dein Trainings- und Entwicklungsplan legt fest, welche zuerst dran sind. Alle acht stehen dir über die gesamte Laufzeit offen.
- KernbotschaftDer eine Satz, an dem der ganze Vortrag hängt — und der auch ohne Folien trägt.
- DramaturgieEinstieg, Spannung, Zuspitzung, Schluss. In dieser Reihenfolge, nicht in der des Inhalts.
- WeglassenDrei Punkte auswählen und den Rest bewusst nicht sagen. Das ist der schwerste Teil.
- Der EinstiegDie ersten dreißig Sekunden entscheiden, ob dir zugehört oder zugesehen wird.
- Folien als VerstärkerNicht vorlesen, sondern zeigen, was Sprache allein nicht kann.
- Beispiele und BilderEin konkreter Fall trägt weiter als drei Definitionen.
- Die FragerundeQ&A ist Teil des Vortrags, nicht der Anhang. Die schwierigste Frage kennst du vorher.
- TimingZwanzig Minuten füllen, ohne zu hetzen und ohne zu dehnen.
Am Ende hältst du nicht mehr einen Vortrag. Du führst einen Raum durch ein Thema.
Fünf Sessions pro Woche.Du brauchst keine davon.
Kein Termin, den du überstehst, sondern ein Raum, der offen ist, wenn du ihn brauchst. Alle Sessions werden aufgezeichnet.
Und dazwischen
Das Lab ist der Rahmen.Fachvortrag erstellen ist dein Fokus darin.
Sechs oder zwölf Monate.Der Unterschied liegt nicht in der Zeit.
Alle Preise netto, zzgl. gesetzlicher USt. Team- und Firmenkonditionen auf Anfrage.
Nicht die Menge an Inhalten unterscheidet die Varianten. Sondern die Anzahl echter Trainingsmomente.
So sieht Training im Lab aus
Du wählst frei uns flexibel aus wöchentlichen Live-Calls, zusätzlichen Präsenz-Workshops und Videotrainings. Auf unserer eigenen Lernplattform wählst du Handouts, Skripte und Templates für deine Situationen.
Nicht für alle.Für alle, die regelmäßig vorne stehen.
- Fach- und Führungskräftehalten regelmäßig Updates, Vorträge und Entscheidungsvorlagen — meist ohne Vorlauf.
- Interne Expertinnen und Expertenmüssen ihr Thema für Management und Kunden übersetzen, ohne es zu verkürzen.
- Wissenschaft und Forschungsprechen auf Kongressen vor Publikum, das nicht aus dem eigenen Feld kommt.
- Vertrieb und Pre-Salesgewinnen oder verlieren in zwanzig Minuten — selten am Produkt.
- Projekt- und Teamleitungenberichten an Gremien, in denen der Auftritt über die nächste Freigabe entscheidet.
- Coaches und Selbstständigenutzen den Vortrag als wichtigsten Kanal für Sichtbarkeit.
Wofür diese Mastery nicht gedacht ist
Für einen einzelnen Vortrag in vier Wochen. Wer genau das braucht, ist im Sprint über drei Monate besser aufgehoben — wir sagen das im Erstgespräch offen.
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Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 bis 20 Minuten, wo du stehst und ob das Presence & Performance Lab der richtige Weg für dich ist.