Kachel unter Kacheln.Trotzdem der, dem zugehört wird.
Online-Meeting, Webinar, Videobotschaft: Im digitalen Raum entscheidet nicht die Präsenz im Raum, sondern das, was durch Kamera und Mikrofon ankommt. Das ist eine eigene Disziplin — und sie lässt sich trainieren.
Virtuelle Präsenz trainieren wir dort, wo sie entsteht: im digitalen Raum.
- 5 Live-Sessions pro Woche
- Kamera, Stimme, Moderation
- 6 oder 12 Monate
- alle Calls aufgezeichnet
Im Raum funktionierst du.Vor der Kamera nicht mehr.
Diese Sätze hören wir fast täglich. Nicht von Menschen, die unsicher sind. Sondern von Menschen, die im Meetingraum überzeugen und im Call plötzlich nicht mehr vorkommen.
Im Call rede ich in ein schwarzes Rechteck und weiß nie, ob etwas ankommt.
Ich sehe mich die ganze Zeit selbst und kann nicht aufhören, mich zu beobachten.
In hybriden Runden vergesse ich regelmäßig die, die zugeschaltet sind.
Der digitale Raum verzeiht weniger, nicht mehr.
Was im Raum über Körper, Bewegung und Nähe läuft, muss online durch ein Objektiv und zwei Lautsprecher. Was übrig bleibt, sind Stimme, Blick und Struktur — und genau das lässt sich trainieren.
Du bist der einzige Mensch im Call,der sich selbst beim Reden zusieht.
Wer sich während des Sprechens selbst ansieht, macht beides halb. Im echten Raum gibt es dieses Bild nicht — online blendest du es aus und siehst dir die Aufnahme danach an. Das ist die kleinste Änderung mit der größten Wirkung, und sie kostet nichts.
Was online anders ist als im Raum
- 01Der Raum antwortet nichtKein Nicken, kein Stirnrunzeln, oft nicht einmal ein Gesicht. Du sprichst ohne Rückmeldung.
- 02Die Stimme trägt alleinKörper, Stand und Bewegung fallen weg. Was bleibt, sind Tempo, Pause und Betonung.
- 03Aufmerksamkeit ist geliehenDaneben liegen Mails, Chats und das eigene Kalenderfenster. Jede Sekunde ohne Grund kostet dich Zuhörende.
- 04Hybrid ist am schwerstenWer im Raum steht, vergisst die Zugeschalteten. Wer zugeschaltet ist, merkt das sofort.
Woran du konkret arbeitest.Deine acht Trainingsfelder.
Dein Trainings- und Entwicklungsplan legt fest, welche zuerst dran sind. Alle acht stehen dir über die gesamte Laufzeit offen.
- KamerawirkungBlick in die Linse, Bildausschnitt, Abstand. Wie du aussiehst, bevor du etwas sagst.
- Stimme im CallTempo, Pause, Betonung. Online trägt die Stimme allein, was im Raum der Körper mitmacht.
- Setting und LichtLicht von vorn, ruhiger Hintergrund, Ton ohne Hall. In zehn Minuten eingerichtet, danach nie wieder Thema.
- Einstieg ohne AufwärmenIm Call gibt es keine Ankunft. Der erste Satz zählt ab Sekunde eins.
- Moderation digitaler RundenAufrufen, einordnen, abschließen. Führen, wenn niemand Körpersprache sieht.
- Hybride SituationenRaum und Zuschaltung gleich behandeln — die schwierigste Disziplin von allen.
- VideobotschaftenKurz aufnehmen, ohne Skript und ohne zehn Anläufe.
- Innere StabilitätRuhig bleiben, wenn die Technik streikt oder niemand reagiert.
Am Ende bist du nicht mehr zugeschaltet. Du bist anwesend.
Fünf Sessions pro Woche.Alle davon vor der Kamera.
Das ist bei dieser Mastery kein Nebeneffekt, sondern der Punkt: Du übst virtuelle Präsenz dort, wo sie entsteht — im digitalen Raum, jede Woche, vor echten Menschen.
Und dazwischen
Das Lab ist der Rahmen.Online überzeugen ist dein Fokus darin.
Sechs oder zwölf Monate.Der Unterschied liegt nicht in der Zeit.
Alle Preise netto, zzgl. gesetzlicher USt. Team- und Firmenkonditionen auf Anfrage.
Nicht die Menge an Inhalten unterscheidet die Varianten. Sondern die Anzahl echter Trainingsmomente.
So sieht Training im Lab aus
Du wählst frei uns flexibel aus wöchentlichen Live-Calls, zusätzlichen Präsenz-Workshops und Videotrainings. Auf unserer eigenen Lernplattform wählst du Handouts, Skripte und Templates für deine Situationen.
Nicht für alle.Für alle, die überwiegend digital arbeiten.
- Führungskräfte verteilter Teamsführen Menschen, die sie überwiegend als Kachel sehen.
- Vertrieb und Pre-Salespitchen online — ohne Raum, ohne Händedruck, ohne zweite Chance.
- Interne Expertinnen und Expertenpräsentieren an Gremien, die über Bildschirm zugeschaltet sind.
- Trainerinnen und Moderatorenhalten Gruppen über Stunden im digitalen Raum wach.
- Coaches und Selbstständigegewinnen Kunden über Webinare und Videobotschaften.
- Menschen in hybriden Rundensitzen im Raum und sollen die Zugeschalteten trotzdem mitnehmen.
Wofür diese Mastery nicht gedacht ist
Für Bühne, Konferenztisch und Verhandlung im echten Raum. Wer vor allem dort auftritt, ist bei Souverän auftreten besser aufgehoben — wir sagen das im Erstgespräch offen.
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