Deine Wirkung siehst du nicht von innen.Solange du sprichst, bist du beschäftigt.
Du kennst deine Absicht. Dein Gegenüber kennt nur deine Wirkung. Zwischen beidem liegt ein Abstand, den niemand von innen messen kann — und der sich erst schließt, wenn jemand ihn dir beschreibt.
Im Lab bekommst du diese Rückmeldung, ohne auf einen Termin zu warten.
- Drei bis fünf Minuten Aufnahme
- Eine klare Frage
- Antwort als persönliches Video
- keine Obergrenze
Im Alltag bekommst du Höflichkeit.Keine Beschreibung.
Von selbst sagt dir niemand, wie du wirkst. Kollegen wollen nicht kränken, Vorgesetzte haben keine Zeit, und dein eigenes Urteil ist strenger als jedes Fremdbild. Diese Lücke schließt die Aufnahme — und die Rückmeldung dazu.
- Die Aufnahme übernimmt das BeobachtenWährend du sprichst, kannst du dich nicht gleichzeitig ansehen. Das Video macht diesen Teil für dich — und zeigt deinen ersten Satz, deine Hände und deine Pausen in der Reihenfolge, in der andere sie erleben.
- Dein Selbstbild ist strenger als jedes FremdbildDie meisten sehen sich zum ersten Mal in einer Aufnahme und stellen fest, dass es besser war als gedacht. Auch das ist ein Ergebnis — und oft das wichtigste.
- Eine Sache pro AufnahmeAcht Beobachtungen auf einmal ergeben keinen Fortschritt. Eine bewusste Veränderung ergibt einen.
- Du wartest auf keinen TerminWenn eine Präsentation am Donnerstag ansteht, hilft dir eine Rückmeldung am Dienstag. Genau dafür gibt es diesen Weg.
Die Selbstansicht im Video-Call ist kein Training
Sich im laufenden Call selbst zuzusehen, macht schlechter statt besser: Beobachten und Auftreten sind zwei Aufgaben, und beide gleichzeitig gelingen nicht. Im Call gehört das eigene Bild ausgeblendet — die Beobachtung gehört in die Aufnahme danach.
Kein Formular.Ein Mensch, der dein Thema kennt.
Du bekommst eine persönliche Rückmeldung aus dem Lab — in der Regel selbst als kurzes Video, weil sich Wirkung schlecht schreiben lässt. Sie folgt immer derselben Ordnung.
- Zwei gute Beobachtungen zuerstNicht aus Höflichkeit. Was funktioniert, sollst du behalten — und dafür musst du wissen, was es ist.
- Eine Erkenntnis, keine ListeWir nennen die eine Sache, die den größten Unterschied macht. Der Rest wartet auf das nächste Video.
- Ein konkreter nächster SchrittNicht „mehr Präsenz“, sondern: eine Pause an dieser Stelle, dieser Satz zuerst, diese Passage kürzer.
- Bezug zu deiner ZielsituationWir wissen, worauf du hinarbeitest. Die Rückmeldung passt zu diesem Moment, nicht zum Durchschnitt.
- Fair eingeordnet, nicht hart bewertetDu bist ohnehin dein strengster Kritiker. Unsere Aufgabe ist die Einordnung, nicht das Urteil.
Worauf du schauen lässt
Ein Video ohne Frage bekommt eine Meinung. Ein Video mit Frage bekommt eine Antwort. Fünf Elemente reichen für ein ganzes Trainingsjahr — eines pro Aufnahme.
So sieht Training im Lab aus
Du wählst frei uns flexibel aus wöchentlichen Live-Calls, zusätzlichen Präsenz-Workshops und Videotrainings. Auf unserer eigenen Lernplattform wählst du Handouts, Skripte und Templates für deine Situationen.
Was Menschen fragen,bevor sie sich aufnehmen.
Offen beantwortet — auch wenn du nie bei uns buchst.
Noch unsicher, ob das zu dir passt? Im Erstgespräch klären wir das in 15 Minuten.
Erstgespräch vereinbarenDrei Wege, mit uns ins Gespräch zu kommen
Such dir aus, was dir am liebsten ist. Wir klären in 15 bis 20 Minuten, wo du stehst und ob das Presence & Performance Lab der richtige Weg für dich ist.